Die Basisrente (Rürup-Rente) ist seit 2005 gesetzlich verankert. Beiträge können als Sonderausgaben in der Steuererklärung geltend gemacht werden.
2026 bis zu 30.628 € jährlich.
Die Basisrente ist die Vorsorgelösung, bei dem der Staat bis zu 100 % der Beiträge steuerlich anerkennt und trotzdem kennen sie die wenigsten wirklich.
Weniger Steuern.
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Rechenbeispiel
Bruttojahreseinkommen 65.000 €
Monatlicher Beitrag 300 €
Beitrag pro Jahr 3.600 €
Steuererstattung p.a. ≈ 1.260 €
Effektiver Nettobeitrag ≈ 195 € / Monat
Staatlicher Anteil 35 %
⚠️ Beispielrechnung, Steuerklasse I. Deine individuelle Förderung kann deutlich höher ausfallen.
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Keine Steuertricks. Keine Schlupflöcher. Nur ein staatliches Förderinstrument, das viele schlicht nicht kennen.
Die Basisrente (Rürup-Rente) ist seit 2005 gesetzlich verankert. Beiträge können als Sonderausgaben in der Steuererklärung geltend gemacht werden.
2026 bis zu 30.628 € jährlich.
Je höher dein Einkommen und Steuersatz, desto größer die Förderung. Angestellte profitieren, Selbständige noch mehr, da ihnen eine gesetzliche Rentenanwartschaft fehlt.
Du zahlst 300 € im Monat ein aber der Staat erstattet dir bis zu 35–45 % über die Steuer zurück. Du sorgst also für deine Zukunft vor, aber dein heutiges Ich zahlt effektiv deutlich weniger als gedacht. Das ist der Kern des Modells.
Bruttobeitrag
./. Steuererstattung
echter Eigenaufwand
Die Basisrente hat ein Imageproblem. Viele der Kritikpunkte sind berechtigt aber nur für manche Situationen. Klick auf das Thema, das dich interessiert.
Das stimmt und ist gleichzeitig das Modell. Die Basisrente ist kein Sparkonto, sondern ein Altersvorsorgevertrag. Das Kapital ist bis zur Rente gebunden. Für manche ist das ein K.O.-Kriterium. Für andere ist der Steuervorteil in der Einzahlphase so groß, dass sich das Modell trotzdem klar rechnet besonders wer schon anderweitig liquide aufgestellt ist.
Richtig, aber der Vergleich entscheidet alles. Du zahlst Beiträge aus dem Bruttoeinkommen (Spitzensteuersatz z.B. 42 %) und versteuerst die Rente später aus dem Renteneinkommen (oft 25–30 %). Der Steuerstundungseffekt plus die Ansparphase ergibt in den meisten Modellrechnungen einen klaren Vorteil. Im Gespräch rechnen wir das konkret für deine Situation durch.
Ein weit verbreiteter Irrtum. Selbständige profitieren stark, weil sie keine gesetzliche Rente haben. Aber auch gut verdienende Angestellte (ab ~40.000 € Jahreseinkommen) erzielen durch den hohen Grenzsteuersatz erhebliche Vorteile. Je höher das Einkommen, desto größer die Förderquote.
Kein Widerspruch. bAV und Basisrente schließen sich nicht aus. Oft ist die Kombination sinnvoll: Die bAV profitiert von Sozialversicherungsersparnissen, die Basisrente von der Steuerersparnis. Im Gespräch schauen wir, ob und wie beides zusammenpasst.
Das hängt vom konkreten Vertrag ab. Die meisten modernen Basisrenten-Tarife erlauben Beitragsreduzierungen, Beitragspausen und Zuzahlungen. Was nicht geht: vorzeitige Auszahlung des Kapitals. Das sollte man aber auch nicht wollen denn genau diese Bindung ist der Grund, warum der Staat die Förderung gewährt.
Die Basisrente ist kein Universalprodukt. Aber für die richtigen Profile ist sie einer der effizientesten Wege zum Vermögensaufbau.
Ab ~40.000 € Jahreseinkommen wirkt der Grenzsteuersatz als Hebel. Wer 42 % Steuern zahlt, bekommt dafür 42 Cent zurück pro eingezahltem Euro.
Ärzte, Anwälte, Steuerberater ohne Pflichtbeiträge in die gesetzliche Rente bauen mit der Basisrente eine gleichwertige, geförderte Basis auf.
GGF ohne sozialversicherungspflichtiges Anstellungsverhältnis fehlt oft ein solides Fundament. Die Basisrente schließt diese Lücke steuereffizient.
Wer früh einzahlt, profitiert vom Zinseszinseffekt über Jahrzehnte. Auch bei noch mittlerem Einkommen ist der Aufbau eines Vertrags früh sinnvoll.
Ein Einkommen für zwei. Der Grenzsteuersatz ist oft trotzdem hoch. Gleichzeitig wächst der Bedarf an privater Absicherung durch familiäre Verpflichtungen.
Wer heute einen Vertrag schließt und in 3–5 Jahren mehr verdient, profitiert doppelt: steigende Steuererstattung bei gleichem Beitrag.
Kein Papierkram vorab. Kein unverbindliches Drumherum. Ein klarer Prozess.
45 Min. per Video. Ich verstehe deine Situation, dein Einkommen, deine bestehende Vorsorge.
Live im Gespräch: wie viel Steuer du konkret sparst.
Ich zeige dir, welcher Tarif zu dir passt und welcher nicht. Du entscheidest.
Wenn du willst: Antrag, Einrichtung, jährliche Steuer-Dokumentation. Alles aus einer Hand.
Nein. Das Erstgespräch ist vollständig kostenlos und unverbindlich. Du gehst keine Verpflichtung ein. Ich zeige dir, was möglich ist — und du entscheidest, ob und wie wir weitermachen.
Transparenz ist mir wichtig. Als Versicherungsmakler erhalte ich eine Abschlussprovision vom Versicherer, wenn ein Vertrag zustande kommt. Diese ist im Beitrag einkalkuliert und entsteht dir keine Zusatzkosten. Im Gespräch lege ich das offen dar.
Im Idealfall deinen letzten Steuerbescheid oder eine grobe Einschätzung deines Jahresbruttoeinkommens. Das reicht für eine erste Berechnung. Alles Weitere klären wir im Gespräch.
Nein. Das Gespräch dient zur Information und Berechnung. Du entscheidest danach in Ruhe — ohne Zeitdruck, ohne Nachfass-Anrufe, wenn du das nicht möchtest.
Sehr gern. Ich schaue mir gern an, was du bereits hast — und ob die Basisrente eine sinnvolle Ergänzung ist oder ob sich ein Wechsel lohnt. Oder ob beides bleibt, wie es ist.
45 Minuten. Kein Papierkram. Du weißt danach genau, was du sparst und was nicht.
Das Gespräch kostet dich nichts. Du gehst keine Pflichten ein.
Keine Musterwerte — deine Zahlen, deine Steuerklasse
Bridge — du brauchst nichts installieren.
Ich bin Makler, kein Versicherung. Ich vergleiche Anbieter für dich.
Oder schreib mir direkt auf WhatsApp. Antwort meist innerhalb weniger Stunden.